Die Kipperkarten
Die von Susanne Kipper erschaffenen Kipperkarten sind eigentlich
keine Tarotkarten im
klassischen Sinne, sondern gelten ebenso wie das bekannte Lenormand-Deck als
Wahrsagekarten. D. h., der Umgang mit den Karten, die Legesysteme selbst
und die Ergebnisse, die bei den Legungen erzielt werden, unterscheiden sich sehr von
denen im Tarot. Tarotkarten können durch ihre Fülle an Symbolik, ihren Aufbau
und ihre Verbindung zu anderen esoterischen Disziplinen wie Kabbala oder Astrologie bei
Legungen neben Zukunftsprognosen besonders gut dazu genutzt werden,
Selbsterkenntnis zu fördern oder Problemlösungen aufzuzeigen. Bei Kipperkarten
jedoch liegt der Fokus vor allem auf der direkten Vorhersage von Ereignissen.
Die zentrale Figur in einem solchen Kartenbild stellt die Karte
"Hauptperson" dar, die sich direkt auf den Frager bezieht. Anhand
ihrer Position und der sie umgebenden Kipperkarten kann der Deuter den
derzeitigen Standpunkt des Fragers ziemlich genau einordnen und mit
verschiedenen Lesetechniken einiges über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
des Fragers erkennen. So können Veränderungen beim Menschen oder in dessen
Umfeld angezeigt werden, die teilweise bis zu 9 Monate in die Zukunft reichen.
Eine
Sitzung dauert ca. 1 Stunde. Die Kosten betragen 45,00 Euro. Für jede
weitere angefangene halbe Stunde berechne ich 15,00 Euro zusätzlich.